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03.04.- 05.04.

In diesem Zeitraum haben sich die Termine zentriert, deshalb jetzt zusammenfassend ein Eintrag mit vielen Fotos und einigen Kommentaren.

Am 02.04. war ich dann nach dem am Vortag reingefeierten Geburtstag Annikas erstmal von 12 - 15 Uhr alleine mit Alex. Wir hatten dann schonmal die Chips verteilt, sodass jeder 3800 B$ Startguthaben hatte. Es gab 3 Arten von Chips, dazu aber weiter unten was.



So sah das ganze dann aus, als es fertig war.

Anschließend ging es um 15 Uhr zum Bahnhof, um zum Bowling zu fahren. Dort trafen wir auf unsere Mitspieler Jan, Peto, Sai Cheong (SC) und Sai Hung (SH). Nach langem hin- und herrechnen kauften wir dann eine Zehnerkarte und teilten sie unter uns auf. Im Zug kamen wir dann unter anderem auf die Mannschaftseinteilung beim Bowling zu sprechen. Die Gruppen wollten wir in Kommunisten und Kapitalisten einteilen. Dabei kam folgender Ausschnitt eines Dialogs zustande.

Jan: "Wie wollen wir eigentlich die Gruppen einteilen?"

Alex: "In Kommunisten gegen Kapitalisten"

Peto: "Aber ich bin doch Kom..."

Leider hatte Peto seinen Satz nicht beendet, aber aus der Aussage können wir schließen, dass er kein Kapitalist ist.

In Braunschweig trafen wir dann auf die beiden weiteren Mitspieler Paul und Sven, wodurch alle 8 vollständig waren. Im Bowlingcenter haben wir dann nach folgenden Gruppen gespielt:

Alex, Sven, Sai Hung, Paul --> Kapitalisten

Basti, Jan, Peto, Woast --> Kommunisten

Da wir vergaßen uns einen Gruppennamen auszusuchen, schnappten sich die anderen den Titel Kapitalisten. Aber wir als Kommunisten waren nicht auf sowas wie einen Teamnamen angewiesen, denn wir sind als Kommis eine einzige große Familie.

Außerhalb von unserem Würfen diskutierten wir mit den Kapis (kurz Kapitalisten) immer über die bessere Staatsform, aber ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass wir die besseren Staaten besitzen. Am Ende, nach 2 Spielen, schlugen wir die Kapitalistenschweine mit ca. 200 Punkten Vorsprung. In ihrem Team verteilten sie noch untereinander Plätze, aber in unserem team zählt nur das Gesamte und jeder darf daran teilhaben. Aber soviel kann ich sagen, ich hatte als Endergebnis ein besseres als jeder einzelne Kapi, jedoch weniger als die anderen Kommis.

Darauf ging es zu mir nach Hause. Zuerst wurden ich, Peto, Paul und Sven von Svens Vater gebracht, da Jans Mutter durch einen Unfall auf der Autobahn etwas Zeitversetzt ankam. Erstmal übergab ich Peto sein nachträglich Geburtstagsgeschenk, eine Peitsche mit Munition für jene. Die Munition beeinhaltete ca. 70-100 Softair-/Paintballkugeln, die sich prima auf die Waffenart Peitsche als Munition anwenden lassen. Die weiteren 20 Minuten, die wir vorher da waren, diskutierten wir über Wert und Namen der Pokerchips. Einig waren wir uns bei den Namen und Wert der B$ der normalen Pokerchips. Die B¢ waren dann schon etwas schwieriger zu bestimmen. Der Wert war realtiv schnell festgelegt, und zwar 1B$=10B¢. Der Vorschlag von Peto den Umrechnungskurs 1,95583 zu nehmen, wurde leider abgelehnt. Auch der Name Rubel, Euro oder Yen, die Peto vorschlug, setzten sich nicht durch. Der Name "Basti Rubbel" ebenfalls nicht

Peto: "Warum nicht einfach Basti Rubel?"

Sven: "Nicht zu verwechseln mit 'Basti, rubbel!'"

Die Obis (unbeschriftete Chips) (später auch umbenannt) hatten selbige Probleme, diese wurden am Ende jedoch nach Farben geregelt.
Nach langem hin und her trafen die anderen ein und die Werte waren festgelegt. Auch Petos Tischplatz, welchen wir die russische Förderation nannten, da er als letztes den Rubel ausführte, schloss sich der internationalen Pokerkonvention an und akzeptierte Regeln, wodurch beim Überqueren der Grenze seines Staatsgebietes nun keine Steuern von 27% zu leisten waren.
Nun werden Fotos mit Kommentaren den weiteren Abend beschreiben:

Begonnen hatten wir mit Texas Hold'em, hier ein Showdown mit Alex und Paul zu sehen.

Die Runde ging dann mit two Pair an Paul.

Dann ging es weiter mit Black Jack.

Dabei gab es eine lange Diskussion, ob ich einen erlaubten Spielzug gemacht hab. Denn Sven war in einer Runde der Dumme und hatte 2 B¢ gesetzt. Er nahm ab 12 keine Karte mehr und als Geber hab ich bisher immer aufgehört, als ich einen unentschieden gesetzt oder besiegt habe. So forderten alle, dass ich bei 13 aufhörte, ich nahm jedoch noch eine Karte und erreichte mit 8 21. Als Sieger zog ich das Geld ein, Paul und Alex protestierten jedoch, da sie meinten, ich hätte mit 13 aufhören müssen. Aber ich war nicht so dämlich und hab bei deren system mitgemacht. Nach den Regeln hätte ich bis 17 gehen müssen, egal, wie viele ich besiegen. Am Ende wurde es so geklärt, dass Peto das Geld an Paul und Alex bezahlte und gehen musste. Die Folge davon war, dass ich für einige Zeit nicht mehr die Bank mache.

Nach der Diskussion ging es auf unsere 9-Uhr-Abendwanderung.

Nach dem Sprichwort "Dafür müssen Kinder in Afrika sterben" entleerte ich eine Chipstüte vollständig in einen Mülleimer. Die Schreie der sterbenden Kinder, haben wir bis zu uns gehört.

Auf einem Feldweg entzündete Alex dann die Zigarre, die er mir zuvor abgekauft hatte, um sie zu konsumieren.

So sieht man kurz nach einem Zug an der Zigarre aus.

Ein weiterer Zigarrenkonsument, der hier anonym bleiben möchte.

So sah Alex dann aus, kurz bevor wir heimkehrten.

So frisch gestärkt gingen wir also weiter den Feldweg entlang, bis nach Schoderstedt (etwa 1km östlich von meinem haus) und entdeckten in der dortigen Höhlensiedlung (wir gingen davon aus, dass die Einwohner dort in Höhlen leben) ein sogenanntes schwarzes Brett, an dem die neusten Neuigkeiten für das Dorf standen. Dabei machten wir die Entdeckung, dass sich die Scheibe einfach hochklappen lässt und primitiv, wie dort die Leute sind, sicher jemand die Blätter mit irgendwelchen Parolen beschmutzen wird. Dies würden wir natürlich schwerstens verurteilen, denn wir wissen nicht, was in den Köpfen solcher kranken individuen vorgeht.

Darauf spielten wir noch etwas weiter Five Card Draw Poker.

Jan ließ sich auszahlen und abholen und wir beendeten den Pokerabend wie folgt:

Aus rechtlichen Gründen ist das Bild nur verkleinert und zensiert dargestellt, da beide Teilnehmer anonym bleiben wollten. Zum Vergrößen einfach anklicken.
Vorweg erstmal, dies ist eine ganz normale Pokerrunde, wie sie im SeKra Casino alltäglich stattfindet und sie ist nicht gestellt, ich wiederhole, dies ist ein NICHT gestelltes Foto!
Dies ist nur eine aus unerfindlichen Gründen entsandene bizarre, unvorhersehbar eingetretene Schicksalswendung, die aus obskuren Zusammenkettungen überraschend eingetretener Ereignisse ohne die Zustimmung einzelner oder das Verhindern durch Einschreiten stattfand und in deren Lage sich nie jemand gedacht hat jemals befinden zu können oder denkt sich jemals befinden zu werden. Alles hat mit einer normalen Pokerrunde angefangen. Bereits in der ersten Wettrunde sind SC und SH ausgestiegen, da sie nur eine Straße und ein Flush hatten und der Starteinsatz von 5B$ zu hoch für dieses lächerliche Blatt für sie war. Nach der ersten Wettrunde haben alle Teilnehmer 4 Karten getauscht. In der zweiten Wettrunde ist Sven mit einem Full House bei insgesamt 50 B$ im Pott ausgestiegen, da er die Erhöhung des Einsatzes um 0,5B$ nicht leisten konnte. Bis 521.400B$ bin ich auch noch mitgegangen, als dann die Person links neben mir, nennen wir sie nur P., um 7B¢ erhöhte, reichte mir die ganze und ich bin mit meinem Buben-Vierling ausgestiegen. Im Pott waren zu dem Zeitpunkt umgerechnet 3.428,93€ (wir mussten bereits Checks ausschreiben). Person 2, nennen wir sie A., war mitgegangen und so begann der Showdown. P. zeigte zuerst seine Karten. Nacheinander enthüllte er seine Karten. J, A, A, A, A. Ein Ass-Vierling. Er wollte schon den Pott an sich nehmen, wurde doch durch A. gestoppt. A. zog noch ein letztes Mal an seiner Zigarre und deckte seine Karten nacheinander auf. Herz 10, Herz Bube, Herz Dame, Herz König, Herz Ass. er hatte ein Royal Flush, die höchste Kombination beim Poker. Als er wieder aufschaute, richtete P. bereits eine Waffe auf A. Er drückte ab und verletzte A. mehrfach im Brust- und Bauchbereich.
Also um das ganze nochmal zusammenzufassen:
Ein ganz normaler Schluss eines Abends im Casino der Firma SeKra.



So sah das ganze dann aus.

 

Den Rest der Nacht (2-7 Uhr) gingen wir dann getrennte Wege. Alex, Sven, SC und SH spielten durchgehend Dead or Alive 2 auf PSII und XBox, wohingegen ich und Pauldiverse Sachen machten.

Gegen 2 war mir und Paul langweilig ganze Zeit DOA2 zu spielen und wir unternahmen noch eine kleine Nachtwanderung nach Schoderstedt, um uns nochmal das schwarze Brett "anzugucken". Auf dem Hin- und Rückweg redeten wir über Regierungsformen, Nachteile von Sozialismus und Kommunismus und vollständige Abschaffung von unverdietem Hartz IV (was möglich ist, denn Dreck auf den Straßen gibt es immer wegzuräumen).

Als wir dann wieder bei mir waren, redeten wir noch über 'normale' Themen, von deren Inhalt niemand von euch je was erfahren wird. Um 5 Uhr sind wir schließlich ins Bett gegangen, aber nicht wie geplant zusammen mit den anderen, sondern nur zu zweit in meinem Zimmer. Die anderen spielten noch bis 7 Uhr DOA2 durch.

 

 

Am nächsten Morgen war dann unser Chlling-Day. Zu dem gibt es nicht viel zu sagen. Erstmal war natürlich Aufräumen angesagt.


Um 12 Uhr waren die Gäste alle weg und wir sind nach Braunschweig gefahren. nach diversen Arztterminen und Pauls kurzer Rückkehrer nach Hause, gingen wir zu den Schlossarkaden. Drinnen fand ich sie wirklich schrecklich eingerichtet. Ich bin nur amerikanische Malls gewohnt, und die sind um Längen besser als die Schlossarkaden bzw. das Schloss. Eigentlich gibt es darin nichts, was es vorher nicht in Braunschweig gab und alles ist sehr unübersichtlich.

Nach Verlassen der Schlossarkaden fuhren wir wieder zu mir nach Hause. Dort machten wir uns noch einen schönen Resttag und freuten uns auf den nächsten.

 

 

Am 5.4. war die Fahrradtour nach Braunschweig geplant. Um 10 Uhr waren wir dann fertig und alle außer Peto waren da. Peto rief mehrmals an, das Telefon erreichte ich jedoch immer zu spät, da wir damit beschäftigt waren, Petos Fahrrad Benutzergerecht einzurichten (wir haben den Sattel umgedreht [leider kein Bild]). Um halb 11 rief ich Peto dann nochmal an, wo er denn bleibe. Seine Nummer, die ich an dem Tag zum ersten mal sah, war sehr komisch. Aus Datenschutzgründen veröffentliche ich sie nicht, ich verrate aber die Ziffern und Zahlen, die darin vorkamen (die 0 ist absichtlich doppelt aufgeführt).

0,1,9,0,666 --> Frag nach Peto

Als er dann eintraf, fuhren wir erst einmal nochmal nach Schodersedt, um das schwarze Brett erneut zu betrachten. Dabei mussten wir feststellen, dass irgendwer mit einem blauen Edding folgendes auf ein Blatt zum Thema Wehrpflicht (hier nachzulesen) geschrieben hat. Dies Person sollte sich schämen!

Auf ein weiters Blatt schrieb er:


 

 

Nun mussten wir Richtung Westen fahren. Das Problem daran war, dass wir starken Gegenwind hatten. Allein auf diesen Kilometer mussten wir 2 Pausen machen und wir brauchten mehr als 10 Minuten. Bis Lauingen, also nochmal 3km weiter hielten wir diese Strapaze aus, drehten dann jedoch um. Es hatte keinen Sinn bis Braunschweig die 25km gegen den Wind zu fahren, so verlegten wir die Tour auf die Sommerferien. Jan fuhr mit dem Fahrrad nach Hause. Wir anderen fuhren dann mit dem Zug nach Braunschweig.

Dies war aber leichter gesagt als getan. Paul musste noch für 1,90€ eine Fahrradkarte kaufen. Er hatte sie schon fast, aber Alex drückte auf Abbruch. Die 2€ kamen wieder raus und Paul musste sie erneut einwerfen. Dies schaffte er aber nicht, sondern sie vielen in die regenrinne in der Mitte des bahnsteiges, die durch ein Gitter abgetrennt war. Da mussten unsere MacGyver Tricks helfen. Erst nahm Alex eines seiner Fruchtgummis, und ich biss ein Stück ab, um damit die klebrige Wirkung freizusetzen. Zusammen mit Petos Sonnenbrille kamen wir an das Geldstück ran, aber es blieb nicht kleben. Also musste was neues her. Peto holte seine Peitsche raus, um mit dem Griff die Münze hochzukatapultieren. Dies ging aber auch schief und Peto musste sein Messer zücken. Damit schaffte er es dann endlich, indem er die Münze hochdrückte. So hat uns mal wieder ein Messer das Leben gerettet. Im Zug redeten wir darüber, wie MacGyver es mit einem Bindfaden und Haarspray geschafft hätte. Mit dem Bindfaden hätte er am Gitter durch Reibung Wärme erzeugt und damit das Haarspray um die Münze herum gesprüht entzündet, wodurch sie durch die Explosion nach Oben katapultiert worden wär, direkt in den Fahrakartenautomaten. Aber wir sind nicht MacGyver. Damit ihr euch vorstellen könnt, wie lächerlich das aussah, hier 3 Fotos.

 

Letztendlich kamen wir sicher in Braunschweig an. Erstmal brachte ich mein Fahrrad zur Fahrradstation am Bahnhof, wo es ab nun einen Abstellplatz hat. In den Schlossarkaden trafen wir uns dann alle. Paul kaufte das Spiel Farcry (ab 16) bei saturn, indem er geschickt die Altersbeschränkung mit dem Preisaufkleber überdeckte. Also peto dies erfuhr, kaufte er gleich für 29,99€ Counterstrike Sourc nach dem selben Prinzip, besser gesagt, er ließ es sich von Paul kaufen. Weiter ging es dann richtig Kino. Paul verabschiedete sich und fuhr mit seinem Fahrrad nach hause. Im Kino wollten wir eigentlich nur gucken, wann fantastic Movie läuft, entschieden aber, als wir sahen, dass 20 Minuten zuvor eine Vorstellung begann, ihn sofort zu Besuchen. Alex verabschiedete sich auch nach Hause, da es sonst zu spät für ihn geworden wär. Also waren nur noch ich und Peto da. Nach dem Film kam Peto noch mit zu und wir machten uns einen schönen Abend.

Das ist jetzt eigentlich alles, was über diese Tage zu berichten war, ich schreib auch schon lange genug an diesem Text und jetzt (0:31 Uhr) dürften sich bereits sehr viele Schreibfehler darin befinden. 

7.4.07 00:31
 


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