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So long, so viel passiert

Ja, es ist schon wieder lange her. Aber was gibt es schon berichten? Ich will ab jetzt immer nur Sachen veröffentlichen, von denen ich viele Fotos habe und die neu für mich sind. Aber jetzt denkt nicht, ich hab seit September nichts erlebt. In der Zwischenzeit war ich auf diversen Feiern wie Geburtstag, LAN, DVD-Abend oder auch Haeusler-Disco.

Dazu kommt noch, dass seit einiger Zeit SchülerVZ die Bilder an die Öffentlichkeit bringt und deshalb keine Notwendigkeit mehr besteht, sie hier zu veröffentlichen.

Sollte was neues kommen, berichte ich aber davon. Carlo hat seit heute auch wieder auf und neue Stücke werden aufgeführt vor seiner kleinen Eck-Eisdiele.

Aber ein komplett anderes Thema soll in diesem Beitrag, dem ersten im Jahr 2008, im Mittelpunkt stehen.

Frage: Was macht man, wenn aufgrund eines Selbstmörders in Königslutter der Zug nicht fährt? (Es war übrigens kein schöner Anblick. Als ich vorbeikam, waren noch die Leber auf den Gleisen zu sehen oder ein sonstiges großes Organ, und dazu noch einige rote Gewebereste. Alex sah den Leichenwagen und die vollgebluteteten Tücher.)
Aber zuer Antwort: Man versucht natürlich so schnell wie möglich nach Hause zu kommen. Aber ich bin schließlich nicht Herr oder Frau man. Mit den Worten "Mir reicht's. Ich hab keine Lust mehr zu warten. Ich geh jetzt zu dem Automaten und kaufe Briefmarken." ging ich also zum Automaten um mir Briefmarken mit lustigen Werten zu kaufen. Eine 19 Cent Briefmarke. Damit kann ich eine SMS versenden. Eine 3 Cent Briefmarke. Die 3 wird sowieso fast immer benachteiligt. Aber was sehe ich da? Eine 1 Cent Briefmarke. Ich habs ja. Da kaufe ich doch gleich 20 Stück. Nanu, auf der Rückseite steht ja auf jeder 5. Briefmarke eine Zahl. Und sie wird immer kleiner. 720, 715, 710, 705, 700... Klar, das muss die Anzahl der Briefmarken sein, die noch im Automaten sind.

Mein Gehirn brauchte nicht lange zu kombinieren. Vor ein paar Tagen erst kam bei Galileo die Reportage über einen Flashmob, der eine McDonalds-Filiale leeressen wollte. Mehrere Monate Organisation,mehrere hundert Teilnehmer. Lächerlich! Ich starte mit einem Tag Organisation und mit weniger als 20 Teilnehmer die Aktion "Wir kaufen einen Briefmarkenautomaten leer!" Bevor ich weiter davon berichte aber erst 2 der vielen Philosophien, die ich am selben Tag über Briefmarken anstellte:


"Wenn man auf die Rückseite einer Briefmarke eine Adresse schreibt, wird sie dann als Brief versendet? Und kann sie als nicht ausreichend frankiert auch nicht zugestellt werden?"
"Was ist, wenn man so viele Briefmarken auf den Brief klebt, dass er zu schwer ist, um für den Preis zugestellt zu werden? Und wenn man ihn dann mit noch mehr frankiert, wodurch er noch schwerer und auch teurer wird, gibt es dann jemals ein Ende?"

Mein ironischer Dank an diverse Personen, die diese Philosophien unnütz machten.
1. Ein Brief muss mindestmaße haben, damit er zugestellt wird und die Adresse muss gut lesbar sein.
2. Der Brief wird vor dem Frankieren gewogen. Das Gewicht der Briefmarken wird also ggf. abgezogen.

Zurück zum Thema. Am nächsten Tag in der Schule also Start der Aktion. 700 Briefmarken mussten verkauft werden (Schätzungsweise. Real etwas weniger). 1ct pro Marke. Als Dank für die Teilnehmer hier die Namen mit Anzahl der Marken.

Jule         10

Felix         50

Jan          50

Sven        55

Trispel      50

Annika      5

Eike          66

Clemens   50

Svea         20

Paul          100

Nicole        55

Michael      20

Toni          17

Greta         8

Alex          70

 Zum Kauf äußere ich mich erstmal nicht weiter. Es gab aber ein großes Problem: Die Zeit. In der Freistunde am Donnerstag haben wir (meine Begleiter: Felix, Jan, Ryo) leider nur etwas über 400 Briefmarken geschafft. Am Ende waren wir bei über 200 im Automaten verbleibenden. Der Automat nahm nämlich pro Kauf maximal 15 Münzen an und man konnte nur 100 Briefmarken auf einmal erwerben. Heute morgen wollte ich dann noch die letzten Briefmarken kaufen. Es waren 135 verbleibende. Der Countdown ging runter. 20, 15, 10, 5... und, und, und? 1995! Nein! Eine neue Rolle wurde begonnen. Tja, die Aktion schlug leider fehl. Aber wenn sich genug Verrückte einfinden, könnte die Aktion wiederbelebt werden. Mit mindestens 40€ müsste aber gerechnet werden.

Alle Käufer erhielten übrigens ihre gesponsorten Briefmarken. 

8.2.08 19:35


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LAN-Party

Nun, es ist viel passiert. Eigentlich sollte ich hier etwas über die Sommerferien und meine Erlebnisse vom Zelten schreiben. Ich entschied mich jedoch dazu, dies einfach nicht zu erwähnen. Ein Großteil der Leser hier war höchstwahrscheinlich bei diesen Zelten-Wochenenden dabei.

Von den Sommerferien ansonsten gibt es auch nicht viel zu berichten. Zuerst war ich bei meinem Bruder (hat sich aber nicht viel geändert). Es war nur ein Mitstudent mehr da, was natürlich alles noch extremer gestaltete. In der letzten Woche war ich letztendlich bei Peto. Dort hab ich aber auch gelebt, wie die letzten Tage hier. Nur von Cola ernährt und eine Woche lang aus dem selben Glas getrunken. Also nichts Neues. Alle, die mich besser kennen, wissen ja, wie ich so meinen Lebensstil halte.

 

Wovon ich aber zu berichten hab, ist die LAN-Party, die letztens bei mir stattfand. Es sind so viele lustige Sachen passiert, dass ich davon einfach berichten muss.
Wie üblich, nehme ich mal wieder eine Fotostory als Berichterstattung.

 

(zum Vergrößern anklicken)

Hier erstmal ein Bild zum Angeben. Bevor die Gäste ankamen, habe ich dieses Ergebnis auf dem el1tGmrz. prO rifle sQuaD Server (Übersetzt: Elitespieler Profi-Gewehr-Gruppe) geschafft. Ziel ist es im Team zuerst in 30:00 Minuten 100 Punkte zu bekommen. Hier leider verloren, aber ein Abschuss-Tode-Verhältis von 16:3.

Hier nochmal. Diesmal aber mit 100:99 gewonnen mit einem Abschuss-Tode-Verhältnis von 22:9

 

Das ist alles an einer einzelnen Steckdose angeschlossen. Zu dem Zeitpunkt war übrigens erst Trispel da. Und der alleine verbrauchte bereits 6 Steckplätze.

Vorbereitung auf die kommenden Stunden

 


Alex beim Aufbauen

Der Abend kann beginnen!


Alex: "Kennst du den schon? Das ist der kleine Bruder vom Mittelfinger. Und den zeige ich das nächste mal!"

Der Gamer

Naja... das ist der Wasserhahn in meiner Küche...

...an dem Abend etwas funktionsuntauglich

 


Stefan und Jan sind endlich angekommen. Im Hintergrund: Unser Proviant für den Abend


Die Steckdose für die beiden hängt ein bisschen aufgrund unzureichender Kabellänge

Jan mit dem professionellsten Gesichtsausdruck, den er drauf hat

Alex führt einen Stammestanz auf, welcher ihm zu mehr Können im Spiel verhilft

Beim Warten auf Dateien


Die übliche Vorbereitungsphase. jeder zieht von jedem Dateien. Eigentlich alle von Stefan, aber was soll's...


Mögen die Spiele beginnen

Letzter Schritt bei Alex' Stammestanz. Ihr seht ja selbst...

Erstes Spiel: Battlefield Pirate Mode. Mit Musketen, Säbeln und Holzbechern Festen stürmen, die mit Kanonen verteidigt werden


Die Karte bzw. Map


Stefan an der Kanone


Er und Jan verteidigen die Fetsung

Blick auf die Uhr


Alex veruscht Chips zu essen

 


Bis er es schließlich schafft


Alex zeigt, wie man ein headset korrekt anlegt


Hier hat sich Alex ca. 5 Minuten lang schlappgelacht, weil ich ihm Harry Potter und der geheime Pornokeller auf YouTube gezeigt habe


Während Alex weiterlacht fange ich an Counterstrike zu spielen (mein erstes Mal)


Hier muss ich wählen, ob ich Terrorist oder Antiterroreinheit bin. Dummerweise war das nicht die Auswahl des Teams bei Counterstrike, sondern ein Geständnisformular der amerikanischen Regierung


Zum Glück entscheide ich mich gegen den Terror


Der Abend schreitet weiter hinfort. Inzwischen hab ich bei Counterstrike mit einer Pistole 3 Headshots geschafft

Alle versammeln sich an meinem Computer


Nachts um 4 auf dem Elitegamer Pro Server bei Call of Duty online. Da ich alleine bin, baue ich ein bisschen scheiße auf der Karte. Beispielsweise der Versuch eine Straße aus meinen eigenen Leichen zu bauen...

Dabei kommt jedoch das raus...

gerade, als ich mich auf die sich liebenden Leichen stellen will, kommt noch jemand auf den Server, den ich nicht kenne, und erschießt mich.

Darauf kommt das zustande...


Alex legt sich schlafen. Unter einem teppich auf ein paar Zeitungen. Immer diese obdachlosen Penner


Aber er hilft sich selbst mit DOA2 aus


Und hier kommt ein lustiges Spiel. Die Bots sind nach Leuten benannt, die wir kennen. Hier ein paar Screenshots:

Eine Übersicht, wer Terrorist (rechts) und Amerikaner (links) ist. Vielleicht werden euch einige Tatsachen verwundern...

Ja, das Spiel war schon lustig....

 

Danach haben wir noch Call of Duty 2 gespielt. Ich und Alex gegen den Rest. Auf der letzten Karte haben wir beide die anderen so abgezogen, dass ich nur noch auf Pistole umgestiegen bin. Selbst damit  morde ich munter weiter. Nach dieser Terrorrunde, schaute ich mir noch den Film 300 an, bis ich schließlich für 2 Stunden schlafen ging.

 

Als ich den Raum wieder betrete, mein erster Blick.

Danach schaue ich noch James Bond Casino Royale, worauf Jan und Stefan verschwinden

Alex und Trispel spielen "Fang das Gummibärchen"

 

Und Alex fängt es tatsächlich.

 

Damit endete diese LAN-Party. Es war eine sehr aufschlussreiche Erfahrung und alles im allen ein sehr witziger Abend/Nacht/Tag. 

5.10.07 18:51


Berlin, Berlin! Wir fahren nach Berlin!

Nun folgt endlich mein lang ersehnter Beitrag über die Tagestour nach Berlin mit unserer und einer Parallelklasse. Aber ohne großes Vorwort fange ich mit den kommentierten Bildern an.

 

Morgens auf der Hinfahrt im sehr vollen Zug. Wir müssen uns vor den Eingang quetschen.

Annika bei ihrer Lieblingsbeschäftigung

Alex lädt seine Sonnenkollektoren aufg

Wieder diese Proleten, die mit ihren Digicams prollen

Auch Paul ist bereit für Kreuzberg

So sieht es aus, wenn man ein 10cm-entferntes Bild aufnimmt

Der Gangwärter lässt Jule und Svea nur mit Maud (2€ passieren

Blick nach links

Der Haufen macht sich auf den Weg zu den Türen

Endlich da - wir sind in Berlin!

Der haufen am Bahnsteig

Erster Blick auf Berlin. Gerade ist die Sandburgenausstellung

Mein Raidgroup für die Instanz Berlin. Hier die einzelnen Positions der Teammitglieder (an die Skillpointverteilung, Klasse und Rasse angepasst):

Ich - Teamleader
Felix - Tank
Ryo - Healer
Patrick - Schurke
Sven - DD (Demage Dealer)

Erster Blick auf die Ostzone

Der Haufen organisiert sich

Unser erstes Ziel: Das Brandenburger Tor

Auf dem Weg zum Ziel (endlich in den Westen zu kommen)

Alex hält sich bereit, den nächsten Ossi zu verprügeln. Eike kriegt Angst (ist seine geheime Identität enttarnt?)

Ziel ist erreicht

Am Judenmahnmal

Sicht durch die Gänge

Ein Beweis, dass ich dort war

Und ein Beweis, dass Paul dort war

Mein Raidgroup auf der Suche nach Mobs

Ich als Teamleader behalte den Durchblick...

...was man von Alex nicht behaupten kann. Aber er entwickelt eine neue fast perfekte Kartenfalt- und lesetechnik. Gekonnt gemeistert

Irgendein bedeutendes Gebäude

 

In der Museumseingangshaller

Alex wie er gerne aussähe

Fundkiste des Museums. Was die Leutte alles so verlieren...

Hier der Schrank mit den Sachen, die wir nicht mit ins Museum nehmen durften. Jetzt ratet mal, was mir gehört.

Auf der Grenze zwischen west und Ost

Nahezu unter dem Tor

Erster Stop unserer Berlinführung. Das soll irgendwas künstlerisches darstellen

Russische Botschaft

Unser Führer (nicht Pia, sondern der rechts daneben)

Regierungsviertel. Hier haben alle großen Parteien ihr Gebäude (außer die Grünen, die haben weiter außerhalb einen Bauernhof)

Noch mehr zu sehen

Und noch was...

Noch ein tolles Gebäude

Und endlich raus aus dem Regierungsviertel. Nochmal unser Führer in Großansicht

Hier wohnt jemand bedeutendes

Ich vor dem Bundestag

So sehen unsere zukünftigen Politiker aus

Der Haufen auf der Wiese

Hier soll demnächst ein neues Projekt umgesetzt werden - eine Mauer. Die Grundsteine sind schon gelegt

Nach einem langen Tag bei McDonalds am Bahnhof. Svea bekam der Tag anscheinend nicht so gut

Svea hat anscheinend Luft aus dem Ballon eingeatmet

Blick nach rechts

Nachdem wir Michaels Mund mit Sekundenkleber zugeklebt haben, versucht er sein Getränk durchs Auge zu konsumieren

Warten auf den Zug

Im Zug sitzen wir wieder im Eingangsbereich

Trispel versucht sich Luft zu bunkern, da sie nur noch für 17 Minuten ausreicht

Annika desinteressiert

Nachdem ich und Paul uns noch im Zug mit einem besoffenen Rechten über Alkoholkonsum bei Minderjährigen und HIV-positiv bei 12-jährigen Mädchen unterhalten haben, endlich im nächsten Zug Richtung Braunschweig

Greta neben Eike

Misslungenes Bild von Elric

 

Bild vom misslungenen Elric

 

Schach gegen Paul wie bei der Hinfahrt. Natürlich Siege wieder ich

Greta und Eike haben ihren Spaß


Sämtiche Volksgruppen haben sich versöhnt

Abschlussfoto. Nachdem wir die Instanz Berlin gemeistert haben, steigen wir alle im hellen Licht auf ein Highlevel auf

5.8.07 17:38


Mein 47-Stunden-Tag

Mein 47-Stunden-Tag lässt sich eigentlich in 2 Teile einteilen. Einmal die "Geburtstagsfeier" von Paul, die sich mit unseren neuen Freunden abspielte, die wir am Freaky Friday kennengelernt hatten. Und in Alex Geburtstag (weiter unten)

Vorweg erstmal ein paar Zitate von Teil I:

Paul: "Wir haben auch eine Flasche Amaretto."
Tim: "Cool ich auch. Dann haben wir ja 2. Wo ist eure?"
Paul: "Wir haben Fabi 4€ gegeben, dass er eine besorgt."
Tim: "Ich auch. Aber Fabi hat nur eine Flasche."

Ich: "Ich hab hier ne Packung Wicks Energy."
Alle lachen
Tim: "Ne, behalt die mal lieber."

Thorben: "Das ist auch mal was ganz neues. Baguette auf Toast."

Eigentlich gibt es nicht viel zu erzählen. Vorher war ich mit Paul bei Aldi und hab Baguettes und Würstchen gekauft und dann ging es weiter - hier als Fotostory.

Bei Starbucks

Bei Carlo (siehe Extraseite)

22 Uhr auf unserem Terrain - Thorben ist schon ganz begeistert

Ich spiele den Gärtner und erweitere den Platz

Der Grill brennt - so grillt man richtig

Fabi hat alle im Griff - so scheint es

Nachdem das Baguette Feuer gefangen hatte, schlossen wir daraus, dass es fertig sei

Thorbens Kreation: Baguette auf Toast

Das hat uns die Evolution gebracht: verkohltes Brot vom Messer

Lecker Essen

Es wird immer schmackhafter

Mal wieder ein Bild von Fabi

Plötzlich kam aus heiterem Himmer die Gang von Michael. Eigentlich war er nicht eingeladen, da er aber nur 50m entfernt wohnt, kam er vorbei, mit seinem Schlägertrupp.

Nochmal die Übersicht

Der war auch dabei

Hier mal ein Foto von mir

Alexandros gesellt sich zu der Dame (Silvia)


Eine kleine Lehrstunde: Was brennt und was nicht? Bisher haben wir gelernt: Eine Bierflasche brennt nicht, ein Baguette schon. Jetzt lernen wir noch dazu ein Messer brennt nicht, eine Plastickverpackung schon. (Den Versuch haben wir wirklich gemacht)

Gesellige Runde

Danach war ich 20 Minu5ten bei Michael. Dabei hat Paul anscheinend zu seinen bisherigen 3 Bier nochmal 4 dazu getrunken und er war so dicht, dass er ein Saufspiel gespielt hat:

Sehr dunkel, aber das Spiel geht in etwa so:
3 gegen 3. 3 Flaschen Bier pro Mannschaft, 2 in der Mitte, ein Stock. Person 1 von Mannschaft A wrft den Stock und versucht eine Flasche umzuhauen. Trifft sie, muss Person 1 von Mannschaft B die Flasche wieder hinstellen und person 2 und 3 müssen in der Zeit Bier trinken.

2 weitere Mitspieler

Paul

Ich nochmal...

... nach einem Vampirbiss 

Am Ende war Paul so besoffen, dass es aussah, als wenn er die Straße ablecken wollte. Aber eigentlich hatte er nur mit ausgestreckter Zunge das Gleichgewicht verloren und er ist noch vorne umgekippt. Am Ende sind wir zu Michi gegangen und haben Paul ins Bett gebracht. Ich hab mich noch lange mit Wolle und Michi unterhalten und wir sind dann auch schlafen gegangen.

 

Nächster morgen bei Michi. Nachts davor kam auch noch Alexandros.

Es folgen ein paar Fotos vom Folgetag unseres Terrains: 

 

 

 

Nein, das gehört nicht mehr dazu. Ich war danach mit Paul noch auf dem Friedhof, die Gothics suchen, und wir haben das dabei entdeckt, weshalb wir erstaunt waren, was im letzten jahrhundert noch alles möglich war...

Der orthodoxe Teil des Friedhofs. Schiefe Grabsteine, alles eintönig und verwuchert, viele Kreuze, ein Bild von einem 11-jährigen Jungen. Perfekt um Horrorfilme zu drehen. nachts würde ich hier nicht hingehen.

Nochmal bei Starbucks - ich brauchte Koffein, da ich bereits viele Wicks gegessen und viel Cola getrunken hatte und sehr, sehr  lange wach war, ohne viel Schlaf.

Paul als Schleichwerber.

 

danach waren wir noch in der Stadt und dann bin ich nach hause gefahren. Dort hatte ich nochmal 4 Stunden Zeit und es ging weiter zu Alex.

 

Fortsetzung folgt. 

11.6.07 19:35


Freaky Friday

Eigentlich kann man ja nicht sagen, dass es der Freitag war, der so "freakig" war, sondern der Samstag, da das "freakige" sich erst nach 0:00 Uhr abspielte. Eigentlich hatte alles genaz nornmal angefangen. Nach einem 6-Stunden-Schultag gingen ich, lá Jannik, lé Michael und lós Paul ins Kino in den Film Fluch der Karibik 3 (Türkisch: Fülükükü dü Kürükükü ). Meine Rezension zu dem Film: HÄH?

Ab einem bestimmten Punkt habe ich nicht mehr verstanden wer für wen, und was überhaupt Sache war. Das lag hauptsächlich daran, dass die Hälfte der Story durch Kämpfe und einer sehr hektischen Kameraführung erklärt wurde. Dazu kamen noch Flashvisionen von Jack Sparrow, die aber ganz gut gelungen sind. Ansonsten will ich keine weitern Aussagen zu dem Film machen, bevor ich nicht jedes Detail verstanden habe. Beim Rausgehen haben ich und Paul uns dann noch über das Ende des Films "unterhalten", dess sowohl er als auch ich haben nicht geglaubt, dass Will Turner Davy Jones umbringt. Wer zugehört hatte war selber Schuld, die sollen sich gefälligst nicht in Gespräche anderer einmischen.

Danach sind wir direkt zu Paul, außer Jannik, der wegen des Geburtstages seiner Oma nach Hause musste. Dort haben wir erstmal eine Pizza gebacken und darauf noch Tomaten und ein Spiegeleiomelette (meine Kreation, an dem Abend neu erfunden - Mischung aus Spiegelei und Omelette) draufgelegt. Da mein Geschmack weg war, musste ich etwas essen, was allein durch die 6 Grundgeschmackrichtungen gut schmeckte. Ich hab dann ein Glas Joghurt getrunken und zwei Esslöffel Puderzucker gegessen. Ab da war ich mir bewusst, was für ein Abend das werden würde, denn bisher wies er nur Eigenschaften vom Studentenleben auf. Gegen 8 kan dann noch Isi, ein Freund von Michael, dazu und wir haben erstnmal eine Stunde an Pauls Computer lustige Videos und Bilder angeguckt. Danach sahen wir uns noch den Film Resident Evil an, bis es kurz vor 12 war. Isi und Michael hatten keine Lust auf die obligatorische Nachtwanderung, also mussten ich und Paul alleine gehen. Allein über dern Weg bis zum Ziel könnte man eine halbe Seite schreiben, aber ich fasse es mal zusammen in: Wir mussten so chillig wie möglich laufen, da wir an der Hauptatraße liefen und beim Vorbeifahren der Polizei nicht auffallen durften. Freitags nachts um 12 Uhr ist die Stadt Braunschweig noch ziemlich belebt. Restaurants, Discos, überall viele Leute. Unser Ziel war der Löwenwall, da wir gucken wollten, ob dort auch freitagnachts Drogendealer dunkle Geschäfte treiben. Nachdem wir dann Richtung Campestraße weitergingen, trafen wir auf 4 Jugendliche auch vom WG, von denen uns einer plötzlich ansprach. Er wollte eigentlich nur die Frage klären, wer im Recht war. Alle waren bereits etwas angeheitert, deshalb fühlt euch jetzt nicht verarscht, wenn ich euch Teile des mehr als 1-Stündigen Gesprächs erläutere. Begonnen hat es mit der Begebenheit, dass Fabi Pitters Frisbee über die Straße geworfen hatte. Daruf holte Fabi sie wieder, Pitters hatte zu dem Zeitpunkt aber bereits Fabis Rucksack mit 2 Flaschen bier und seinem MP3-Player auf den Boden gedonnert, sodass das Bier und angeblich auch der MP3-Player zu Bruch gangen. Das Gespräch entwickelte sich weiter. Ich gab mich als Physikstudenten im 2. Semester aus und Paul sich als Frauenarzt und Medizinstudent mit Ärztezulassung in Texas, Burkina Faso und Tschechien. Als sie anmerkten, dass wir auf dem WG sind, erklärten wir, dass wir Dozenten sind und ab und zu nur zum Laborartikel klauen da sind. Es wurden auch noch Sachen angesprochen wie das Volumen von Toastbrot, welches meinesachtens bei b^5 liegt, oder der dicke Jude Scharon, der angeblich ein Palituch trug. Während der ganzen Gespräche hatte Paul sich zwischendurch immer Alkohol von den angeheiterten Jugendlichen erschlichen und es wurden lustige Wetten abgeschlossen wie "Wenn einer von uns beiden heute noch pinkelt müssen sich die beiden küssen" (von Fabi und Tim) oder "Ich schaffe es dieses Toastbrot in einer Minute zu essen". Leider wurde keine einzige Wette ausgeführt, das ist schade, da sonst Fabi und Tim sich hätten küssen müssen (die Wette war verloren und Fabi war bereit, nur Tim hat sich gedrückt). Nach langer Zeit kamen wir auf die Idee die Typen einfach mit zu Paul zu nehmen und mit ihnen Poker zu spielen. Paul war bereits über einem Promillewert von 0,3, deshalb war er nicht mehr ganz zurechnungsfähig. Von den Vieren kamen dann nur Fabi und Thorben mit und wir machten uns auf den Weg, um um 2 Uhr nachts den Pokerabend zu beginnen. Im Haus verhielten ich und Paul uns erstmal ruhig und umbemerkt, sodass nur Fabi und Thorben zu Michael und Isi gingen, womit wir sie erschrecken wollten. Denn wir haben gesagt, dass wir etwa 20 Minuten weg wären, waren letztendlich über 2 Stunden weg und hatten 2 wildfremde Leute mitgebracht. Aber das Gegenteil von dem, was wir dachten, trat ein. Als Fabi und Thorben das Zimmer, in dem Michael und Isi saßen, betraten, grüßten sie sich einfach gegenseitig, ohne sich zu fragen, wer die überhaupt sind. Danach kamen wir dazu und lösten die Sache auf. Die beiden Neuankömmlinge und Paul fuhren noch mit dem Fahrrad zur Tankstelle um Bier zu holen und der Pokerabend begann. Den Rest werde ich als Fotostory darstellen.

Fabi in Pauls Zimmer

Fabi und Thorben

Paul und Fabi

Gruppenfoto - von Links nach Rechts Paul, ich, Fabi, Michael, Thorben, Isi

Aufgebauter Pokertisch


Nach einiger Spielzeit

Nochmals später und anderer Blickwinkel

Paul hat sich von Fabi eine Zigarette geschnorrt

No Comment

Fabi gewinnt mal wieder - dazu muss gesagt werden, er ist der mieseste Pokerspieler, den ich je getroffen habe und deshalb hat er am Ende gwonnen. Es war das erste mal, dass er gepokert hat, er kannte die Regeln nicht, ist immer mitgegangen, obwohl er die Karten die er auf der Hand hatte nicht kannte, hat seine Pokerchips nicht sortiert, sondern wild durcheinander gemischt, aber ist immer dann ausgestiegen, wenn er ein schlechtes Blatt hatte und dringeblieben, wenn er ein gutes hatte. Ich musste ihm dann sogar immer noch sagen, was für eine Kombination das war. Aber soeinen Pokerspieler wünscht man sich nicht als Feind, denn er gleicht den fehelnden Verstand mit purem Glück aus.

Vorangeschrittener Abend

Langsam macht sich der Alkohol bemerkbar

Auch mal ein Foto von mir

Isi mit nur noch sehr wenig Kapital

Der Pokerabend ist vorbei und wir gehen Schlafen

Nächster Morgen - der Küchentisch

Der Pokertisch

Paul auf dem Boden und Thorben auf dem Sofa

Links dazu noch Fabi

Bild vom Fernsehtisch

Lasst euch nicht vom Titel dieses Buchs verwirren - es geht um einen außerirdischen Gärtner, der auf die Venus ausgewandert ist

Anderer Blickwinkel

 

Eingang zu Pauls Zimmer, in dem Michael und Isi schlafen

So schlafen die beiden in Pauls Bett

Nochmal ein Gesamtüberblick auf sein Zimmer

 

Danach bin ich noch für über eine Stunde Fahrrad gefahren. Ich bin einfach planlos in Braunschweig durch die Stadtteile gefahren. Auf dem Rückweg zu Paul habe ich mich zweimal verfahren und immer wieder kam ich an der Hamburger Straße raus, wodurch ich insgesamt 20 Minuten verloren hatte. Daraus zog ich den Schluss, dass Braunschweig eine computergenerierte Welt ist, in der bei einem falschen Weg automatisch die Hamburger Straße der Ausgangspunkt ist, bis man den richtigen Ziel einschlägt. Paul meinte ein altes Braunschweiger Sprichwort besagt "Alle Wege führen nach Hamburg".

Als dann am Ende alle weg waren, wollten ich und Paul noch in die Stadt zum Hassprediger. Weil er jedoch nicht da war, gingen wir nach Hause und der Freaky Friday war zuende. 

 

26.5.07 18:41


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